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Aktionen > Schuljahr 07/08 > Zirkus-Projektwoche - 13.-19.04.08
Während der Projektwoche lernten alle Schüler in einem von acht Workshops die Kunststücke, die sie im Rahmen ihrer Gala-Vorstellung präsentierten. Hier sind ein paar kleine Eindrücke...
Fakire und Bautänzerinnen
Diesen Workshop leitete Jennifer vom Zirkus Casselly. Die Mädchen lernten das Bauchtanzen und den Umgang mit der Riesenschlange. Die Jungen wurden von ihr zu echten Fakiren ausgebildet und lernten das Laufen über Glasscherben, das Sitzen auf dem Nagelbrett und Kunststücke mit Feuer.










Zaubern
Beim Zauberer Bobori, der mit dem Zirkus Casselly angereist ist, lernten die Kinder viele Zaubertricks. Sie ließen aus dem ‚Nichts' Popcorn entstehen und zauberten Farbe in ein Buch und auch gleich wieder hinaus. Ein leere, magsiche Dose enthielt auf einmal viele bunte Tücher. Der Höhepunkt für alle war der Zaubertrick mit der Schwerter-Kiste: Das Tolle an dem Trick war, dass zu Beginn ein Kind in die Kiste hineinkletterte und nicht nur unverletzt wieder hinaus kam, sondern sogar zwei Kinder der Kiste entstiegen.
Allerdings gab da auch ein riesengroßes Problem! Da Zauberer ihre Tricks absolut niemandem verraten dürfen, fanden alle Proben und Trainings unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Schade... keine Fotos!
Jonglage
Jessica Casselly brachte den Kindern das Jonglieren mit Ringen, Bällen, Tüchern, Keulen, Tellern und Diabolos bei. Dabei lernten die Kinder nicht nur alleine, sondern auch mit Partnern zu jonglieren. Das bedeutete jeden Tag zwei Stunden Höchstkonzentration. Anfangs mussten die Kinder eine Menge Geduld und Ausdauer aufbringen, aber es ging jeden Tag etwas besser. Und am Ende der Projektwoche flogen die Dinge wie von selbst von Hand zu Hand.










Clowns
Eine der größten Gruppen war die Gruppe der Clowns, die von Antonio Casselly geleitet wurde. Die Clowns erarbeiteten nicht nur eine, sondern viele verschiedene Nummern, mit denen sie das Publikum während der Gala-Vorstellung immer wieder zum Lachen brachten. Vor ihren Witzen und Streichen war nicht mal die Familie Casselly sicher.
Trampolin
Micha, vom Zirkus Casselly, leitete den Trampolin-Workshop. Nach vier Tagen hartem Training waren Salti, Sprünge über Hindernisse und Mitschüler kein Problem mehr. Das klappte bei den Galas so gut, dass die Hilfestellungen überhaupt nicht mehr benötigt wurden.










Ziegen, Lamas, Ponys
"Liebe Eltern, Sie werden sich nachmittags sicher gewundert haben: Wonach riecht mein Kind?" - So kündigte Maria Casselly die Tier-Dressur in den Gala-Vorstellungen an. Und es stimmt: Der Geruch war schon ein bisschen... na ja... gewöhnungsbedürftig.
Das hat die Schüler aber überhaupt nicht gestört. Es wurde trotzdem gestreichelt und gestriegelt, liebkost und geschmust. Anfangs gingen die Tiere mit den Kindern spazieren, am Ende der Projektwoche war es dann umgekehrt. Und eine tolle Tier-Dressur-Nummer haben die Schüler unter der Leitung von Alfons Casselly auch noch in die Manege gebracht.
Bodenakrobatik
Die Bodenakrobaten mussten unter der Leitung von Karola und Romina viel Ausdauer und Disziplin, Körperbeherrschung und Gelenkigkeit mitbringen. Bereits nach vier Tagen verblüfften uns die Schüler mit atemberaubenden und waghalsigen Kunststücken und Figuren. Spagate, Brücken und Pyramiden entstanden so schnell und mühelos, als hätten die Kinder nie etwas anderes gemacht.










Tauben-Dressur
Maria und Alexia Casselly zeigten unseren Schülern, wie sie behutsam aber trotzdem zielstrebig mit den Tauben arbeiten konnten. Auf diese Weise übten die Kinder kleine Kunststücke mit Leitern, Ringen, Wippen und natürlich ihren Händen ein. Auch das anschließende Füttern der Tauben war für die Kinder ein Erlebnis.
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